Aufstehen 8 Uhr.
Unsere lauten Nachbarn haben sich diese Nacht ruhig
verhalten.
Das Wetter heute sonnig und nur leicht bewölkt bei 31°C,
Luftfeuchtigkeit 70%.
Nachdem wir gestern den buddhistischen und hinduistischen
Vierteln unsere Aufwartung gemacht hatten, war heute das Arabische dran. Hierzu
steuerten wird die Sultan Moschee an, aber reinlassen wollten man uns dort
nicht. Die Besuchszeit zum Freitag ist erst ab 14.30Uhr und es war erst 11. Na,
dann eben nicht. Im Viertel ging es weiter durch kleine Straßen mit bunten und
lustigen, kleinen Läden.
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| ist da der Name Programm ... ? |
Ich hatte mir das etwas wuseliger, wie in Chinatown,
vorgestellt. Aber die Bewohner völlig tiefentspannt.
Witzig war auch, dass auch hier fast nur Chinesen zu
sehen waren. Gut, diese Bevölkerungsgruppe macht hier über ¾ der Einwohner aus
und rennt hier sowieso überall rum und eine richtige Trennung zwischen den
einzelnen ethnischen Gruppen in Singapur ist sowieso nicht möglich.
Der Abschluss unseres Programms sollte der Singapur Flyer
sein. Den Weg dorhin hatten wir ja vorgestern schon erkundet. Also 2 Tickets
(33S$/P) gekauft und rein – zu Glück standen heute nicht viele an. Wir stiegen
in die klimatisierte Gondel ein und wurden in 45min – uns kam es kürzer vor –
einmal gedreht.
Und da heute auch noch Clairchen (Sonne) draußen war,
bekam von hier oben einen noch besseren Blick über Singapur.
Den Rückweg traten wir über die Marina Sands Bay an, mit
einem kühlenden Gang durch die Mall.
Den weiteren Nachmittag verbrachten wir mit einem
Stündchen am Pool und Nachmittagschläfchen. Gelaufen waren wir in den letzten
Tagen genug.
Am späten Nachmittag begann es sich dann massiv
zuzuziehen und zu gewittern.
Das Gewitter dauert nur ca. eine halbe Stunde und wir
wagten uns wieder raus zum Abendessen zum Clarke Quay. Hier war aber mehr die
europäische und internationale
Gastronomie vertreten. Wir wollten aber eher einheimisch, und die war eher am
Boat Quay zu finden. Unsere Wahl fiel diesmal auf indisch. Zwischendurch begann
es immer wieder leicht zu regnen, aber für den Rückweg blieb es trocken.
Also mit dem Wetter hatten wir echt Glück, vor allem wenn
man bedenkt, dass eigentlich Monsunzeit ist.
Wenn es die ganze Zeit geregnet hätte, wärt ihr wohl auch 'n Fall für die Aggrobar, hihi
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