Nachdem wir unser Australiendebüt bereits Anno 2009 hatten, waren wir der Meinung dem roten Kontinent wieder einen Besuch abzustatten. Da es für Erstbesucher meist an die Ostküste geht, so wie bei uns damals auch, ist für viele Wiederholungstäter die Westküste das Ziel.

Wir hatten uns anfänglich ein wenig schwer getan, welche Route wir nehmen sollten. Da gab es zum einen die Nord- Westroute von Perth nach Darwin und zum anderen die Süd -Westroute von Perth nach Adelaide bzw. Melbourne. Welche wir nun genommen haben und ob wir überhaupt eine davon genommen haben … hmm … lest selbst.

Und wie immer der übliche Hinweis:

Rechtschreibfehler sind geistiges Eigentum und wer welche findet, wird gebeten, mir diese umgehend zukommen zu lassen.



Arbeitstitel:

Australien für Wiederholungstäter

oder West Coast Oussies

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Mittwoch, 10. Februar 2016

08.02.16 Sydney Tag 2



Das Wetter heute Morgen bewölkt und 27°C.


Gegen 10 zum Frühstück zum Starbucks. Mittags zu Paddy´s Market (leider zu Öffnungstage Mi – So) und dann nach Chinatown. Eigentlich hatten wir etwas mehr Stimmung zum heutigen Chinesischen Neujahrsfest erwartet, aber es war nichts los. Wahrscheinlich feiern die im Stillen zu Hause. Also auf zu Oper, dort hatte Matze noch eine Fototermin. 

Mittlerweile verzogen sich auch die Wolken.

Unsere Programmpunkte hatten wir bis auf einen soweit abgearbeitet und mussten für diesen noch etwas Zeit totzuschlagen. So sind wir noch ein wenig in den Rocks mehr oder weniger ziellos in den Gassen und Nebenstrassen und im Hafen umhergelaufen.

The Rocks
aufgspuit und gsunga ... vorm Löwenbräukeller

The Rocks - Nurse Walk
Hier lag heute die Radiance oft he Seas, das bis 2001 größte, in Deutschland gebaute, Kreuzfahrtschiff (Papenburg).

Radiance of the Seas

Dann entschlossen wir uns zum Bridge Climb Center zu gehen. Wir hatten die Tour um 15.15 Uhr gebucht, waren nun aber schon früher da und so bekamen wir die Tour um 14.55 Uhr – auch gut, und mit 5 Teilnehmern eine recht kleine Gruppe.

Es gab die übliche Sicherheitseinweisung inkl. Turnanzug, an dem alles was runterfallen und wegfliegen kann angetackert.wurde. Kameras waren demzufolge nicht erlaubt …hmpf.
Zuerst wurde man natürlich gesichert. Dann ging es erst relativ harmlos unter der Fahrbahn der Brücke vor den ersten Betonpfeilern los. Der Aufstieg drinnen dann war über enge Gänge und Leitern schon recht anspruchsvoll, da auch die Durchgangshöhe recht niedrig war und zum Anstoßen einlud. Das Beste waren aber die Gitterroste, sodass man direkt runter auf die Straße bzw. dann auf das Wasser schauen konnte. Es war schon ein etwas komisches Gefühl.
Der Aufstieg endete vorerst am Beginn der Bögen. Von dort aus wurde der weitere Weg etwas einfacher über Treppenstufen auf den massiven Stahlträgern. Die ganze Zeit erzählte der Guide ´n paar Stories über den Bau und anderes. 
naja ... wurde schon besser getroffen

Und waren bis on top - 134m- eine Aussicht – der Wahnsinn.



Über 2h turnten wir auf der Brücke herum, bis wir wieder am Ausgangspunkt ankamen. Dort gab es dann auch die unterwegs geschossenen Fotos des Guides – natürlich gegen Zulage.
Der Spaß dauert in Summe gut 3h und ist mit rund 170€/P ist nicht gerade billig, aber es lohnt sich auf jeden Fall. 

Als wir anschließend wieder Circular Quay ankamen, legt auch grad die Radiance ab. Die Zeit zum Zuschauen nahmen wir uns. Das Echo des Schiffshorns in den Hochhäusern ist schon witzig anzuhören.



Wir gingen weiter zur Oper, ein letztes Mal auf den Stufen verweilen, bevor es in die Opernbar zum Abendessen ging – Barramudi und auch diesmal nicht mißhandelt – es geht doch.

Harbour Bridge
The Rocks
Circular Quay

1 Kommentar:

  1. Mist, "plugin not supported"- muss ich mir das wohl doch ochmal ans3rs Läden und angucken als middem tablet😛

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