Heute Morgen Regen, dafür schon 24°C. Das Frühstück im
Motel haben wir natürlich verschlafen. Die morgentliche Essenszeit von 6-9Uhr
ist aber schon recht eng bemessen. Egal, wir fuhren erst einmal los.
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| Tanken in Geraldton |
Eigentlich wollten wir uns noch etwas die Innenstadt von
Geraldton anschauen, aber bei dem Regen … ähm … nein.
Also weiter auf dem Hwy.1
Richtung Norden Auf dem Weg ließ der Regen nach und es kam die Sonne raus. In
Northampton machten wir dann Frühstück in einem kleinen Cafe. Hier entschieden
wir, einen Umweg über den Kalbarri Nationalpark zu machen.
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ha... von wegen ... meiner ist 18m lang
... und das sind hier nur die "kurzen" |
In Northampton zweigt vom Highway 1 der George Grey Drive
ab. Nach ca. einer Stunde erreichten wir die Kreuzung Port Gregori Kalibarri.
Kurz nach dem Abzweig nach Kalibarri entdeckten wir einen Salzsee. Wie sich
später herausstellte war dies der, auch Hutt Lagoon genannte, Pink Lake. Hier
war ein Stopp Pflicht. Wir ließen es uns nicht nehmen, uns diesen etwas genauer
anzusehen.
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| Pink Lake |
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| Pink Lake |
Dann weiter nach Kalbarri. Vor der Ortschaft waren einige
Lookouts an der Steilküste, die einen fantastischen Blick über die Bucht mit
den Felsformationen, eröffneten.
Der Ort selbst ist halt ein Touristenzentrum, mit
schicker Bucht und Strand, idyllischen gelegen.
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| Pot Alley |
Die weitere Fahrt führte zur Schlucht des Murchison River.
An den Lookouts Ross Graham und Hawk´s
Head sollten laut Reiseführer die besten Einblicke in den Canyon zu bekommen
sein.
Der Zugang zum Nationalpark war auch recht witzig. Der
Eintritt kostete pro Auto 12$. Nur war am Eingang niemand, der die haben
wollte. Stattdessen eine Bedienungsanleitung zum Do-It-Yourself bezahlen. Da
war nur ein Spender mit Umschlägen. In diese sollte man seinen Namen, das
KFZ-Kennzeichen eintragen und Geld reinpacken, um dies anschließend in einer
Art Briefkasten zu verstauen. Na, die habe ein Vertrauen in die Menschheit.
Wir haben natürlich ordnungsgemäß gezahlt – wir sind ja
schließlich Gast in diesem Land.
Am Hawk´s Head bekam man auf einer Plattform einen
schönen Blick über den, vom Muchison River in den Fels geschnittenen, Canyon.
Am Ross Graham sollte man bis an den Fluß hinunterlaufen können, aber irgendwie
haben die da den Weg vergessen. Bis ganz nach unten kamen wir jedenfalls nicht.
Der Blick war nicht ganz so spektakulär, aber trotzdem schön.
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| Muchison River am Hawk´s Head Lookout |
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| Muchison River am Ross Graham Lookout |
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| Bewohner des Kalbarri NP |
Gegen halb 3 verließen den Nationalpark in Richtung
unseres heutigen Ziels.
Wieder auf den North West Coastal Hwy. Ab und zu mal ein
entgegenkommendes Auto ,dann wieder allein auf der Straße. Der Hwy. verlief zum
großen Teil kilometerlang schnurgerade, ab und zu mal etwas hoch und runter und
gelegentlich mal eine Kurve. Wenn sich solch eine in absehbarer Zeit andeutete,
herrschte beim Fahrer schon ein wenig Aufregung - den Sitz gerade stellen, die
Hände ans Lenkrad, Füße sortieren, der Beifahrer in Abfangposition des
Getränks, um dann mit einem Lenkeinschlag von einem Grad die Richtungskorrektur
vorzunehmen.
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| Wenn es so schon keine Action gab... |
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| ... machten wir welche. |
Auch der Abzweig nach Shark Bay änderte am Straßenbild
nichts, außer dass die Vegetation spärlicher ausgeprägt war.
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| Abzweig nach Shark Bay |
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| der weitere Straßenverlauf |
Die Temperaturen stiegen mittlerweile auf sonnige 31°C.
Auf dem ganzen Weg von Kalbarri bis Denham bewegt sich in
unserem Blickfeld kein einziges Fahrzeug in unserer Richtung. Ok, ok, ein verirrtes
Wohnmobile war dann doch mal kurz aufgetaucht. Das rechnen wir als statistische
Ausrutscher mal raus, also war kein weiteres Fahrzeug unterwegs – Punkt. Das
sucht mal in Deutschland.
Kurz nach 18Uhr waren wir in Denham. Man wartet bereit
auf uns. Wir bezogen unseren Bungalow und stürmten anschließend den Supermarkt
um die Ecke für die Besorgung des morgigen Frühstückes.
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| unser Bungalow... |
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| mit Blick auf´s Meer |
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| Bungalow innen |
Das Abendbrot gestaltete sich landestypisch mit
Fish&Chips.
Das Pot Alley-Panorama ist ja mal ein Traum. Da schlägt das Fotografenherz gleich höher.
AntwortenLöschenAber warum heißt der See Pink Lake? Kann auf dem Handy nicht erkennen, dass da was pink wäre...
Und von der Terrasse aufs Meer blicken - da kann man ja glatt neidisch werden.
Aufgrund der Beta-Carotin produzierenden Algen. Die Färbung soll aber erst im Sonnenuntergang richtig sichtbar werden. Wenn man sich die Bilder in groß ansieht, ist da ein leicht rosa Stich zu erkennen.
LöschenAha, danke. Wieder etwas gelernt ;-)
LöschenHmm, Beta-Carotin. Dann sind die Algen sogar noch gut für die Augen, sofern sie nicht anderweitig giftig sind.
Super Sport-Einlage, Ingo! Gibts solche Bilder auch von Matze? ;-)
AntwortenLöschenIch find euren Bungalow echt gemütlich!
LG....
äähm ... nein ... d.h. noch nicht - animier ihn doch mal
LöschenDer Ingo unser Sportler ;)
AntwortenLöschenPink lake ist ja der eigentliche Deckname: iwi hat ja den entscheidenden Hinweis für alle StarWars-affinen gegeben: hutt lagoon- wo ist jabba the hutt?wowowo?🙅
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