Nach der gestrigen Nullnummer in Monkey Mia, hieß es
heute beizeiten raus. 6Uhr klingelte der Wecker … wuahh.
Auf der Terrasse gefrühstückt und dann ab Delfine gucken.
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Straße nach Monkey Mia
Warnung vor dem gefährlichen Kaninchennasenbeutler |
Halb 8 waren wir vor Ort. 10$/P Eintritt – also dafür
möchte man schon was sehen. Es gibt schließlich eine Delfingarantie von 99% und
da haben sich die Biester auch dran zu halten.
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| Bucht von Monkey Mia |
Wir mussten noch etwas warten, bevor die Ranger den
Strand freigaben. Die Monkey Mia Stars hatten bereits Position bezogen. Die
Rangerin erklärte zuerst einige Sicherheitsregel, wie nicht anfassen, nicht
füttern etc., bevor wir ans Wasser geführt wurden. Hier folgten weitere
Erklärungen, welche von den Tierchen grad zum Frühstück vorbeigekommen sind,
wie alt und wie verwandt, usw.
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| der Strand von Monkey Mia - Delfin Intersection |
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| unsere Delfinerlebnisführerin für heute |
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| die Protaginisten in Summe Neun |
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| recht zutraulich die Tierchen - aber anfassen ist nicht |
Mir kamen die Delfine etwas zweischläfrig vor. Es war ja
noch früh am Tage. Würden die Kollegen morgens etwas länger schlafen, hätten
wir auch nicht so früh raus gemusst. Eine Gefangenschaftsmacke kann man
ausschließen, die diese sich ja in freier Wildbahn befinden. Gut ich weiß jetzt
nicht, was in den verfütterten Fischen ist.
Danach trieben wir uns noch etwas auf dem Steg rum, wo
weitere Meeresbewohner auftauchen.
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| Schildi schaute auch mal vorbei |
Von hier aus sah man dann die Delfine auch etwas munterer,
als sie beim Jagen? teilweise aus dem Wasser sprangen.
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| die Tümmler in Action |
Dann kam auch schon die zweite Fütterungswelle – es gibt
bis zu 3. Hier gesellten sich Pelikane dazu, die den Delfinen teilweise die
Show stahlen. Diese Gesellen versuchten den Delfinen die Fische streitig zu
machen und so mussten die Ranger versuchen sie abzulenken, mit teilweise
komischen Einlagen.
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| der Chefpelikan... |
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| ... und seine Kumpels |
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| Verscheuchen der Pelikane ... durch abdrängen... |
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| ... oder ablenken ... hmm, lecker Fischi, Fischi |
Gegen halb 10 verließen wir Monkey Mia in Richtung
Denham. Eigentlich wollten wir noch einen Abstecher im Francois Peron National Park zur Big
Lagoon machen, aber die meisten Routen sind nur für Allradfahrzeuge zugelassen.
Und noch mal 12$, nur um bis zum Besucherzentrum zu kommen … nee.
Übrigens auch
hier die gleiche Do-IT- Yourself-Bezahl-Taktik wie im Kalbarri NP.
Dann also den restlichen Tag auf der schattigen Terrasse
vergammeln. Auch schön.
Gegen 4 tobten wir mal die Esplanade hinunter und wieder
rauf.
Um 6 Abendessen. Da wir von gestern noch ein paar Steaks
übrig hatten, flogen die gleich auf den Grill. Dazu organisierte ich Knoblauchbaguettes
von der Pizzeria gleich eine Hausnummer weiter.
Dazu sollte es eine Flasche Rotwein geben, die wir am
Vormittag im Supermarkt geholt hatten. Leider hatten wir den kleinen Hinweis „removed
alcohol“ übersehen. Da hatten wir also nur Traubensaft und der Geschmack war
auch… removed.
Es half nichts, da
mussten wir durch – aber wir hatten schließlich noch Bier und Bacardi.
OMG ... Traubensaft ...
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