Nachdem wir unser Australiendebüt bereits Anno 2009 hatten, waren wir der Meinung dem roten Kontinent wieder einen Besuch abzustatten. Da es für Erstbesucher meist an die Ostküste geht, so wie bei uns damals auch, ist für viele Wiederholungstäter die Westküste das Ziel.

Wir hatten uns anfänglich ein wenig schwer getan, welche Route wir nehmen sollten. Da gab es zum einen die Nord- Westroute von Perth nach Darwin und zum anderen die Süd -Westroute von Perth nach Adelaide bzw. Melbourne. Welche wir nun genommen haben und ob wir überhaupt eine davon genommen haben … hmm … lest selbst.

Und wie immer der übliche Hinweis:

Rechtschreibfehler sind geistiges Eigentum und wer welche findet, wird gebeten, mir diese umgehend zukommen zu lassen.



Arbeitstitel:

Australien für Wiederholungstäter

oder West Coast Oussies

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Samstag, 30. Januar 2016

28.01.16 Geraldton – Perth


Diesmal haben wir es zum Frühstück geschafft und es war für australische Verhältnisse recht reichhaltig. 

Das Wetter heute sonnig, 34°C.

Bevor es nach Perth gehen sollte, wollten wir uns dann doch noch die Innenstadt von Geraldton antun, was wir auf der Hinfahrt, aufgrund des Wetters verschoben hatten – auf jetzt.
Wir machen einen kleinen Rundgang zur St. Francis Xavier Cathedral und zur Old Railway Station. Hm … ganz nettes Städtchen  -hätte man beim bloßen Durchfahren gar nicht vermutet.

St. Francis Xavier Cathedral

Old Railway Station
Ca.250km vor Perth sahen wir dann die weniger schönen Seiten von Australien – Buschbrände. Zum Glück für uns, lagen diese nicht auf unserem direkten Weg, da wir uns für den Hwy.1 entschieden hatten und nicht für die Küstenstraße, wie auf dem Hinweg.

Buschbrände nördl. v. Perth

Nach insgesamt 4 1/2h erreichten wir AQWA, das Aquarium von Perth, natürlich zur Rush Hour. Glücklicherweise lief der Verkehr flüssig. 

Wir hatten uns den ganzen Nachmittag dafür reserviert, da dieses Objekt eine sportliche Größe suggerierte.
Das Aquarium an sich fanden wir schon spannend. Besonders das Fließband durch die Unterwasserwelt fand ich witzig. Wenn man jetzt nicht jede Geschichte an den Tafeln durchliest und nicht mit jedem Fisch Freundschaft schließen möchte, ist man allerdings nach gut einer Stunde damit durch - wir waren es jedenfalls. Also in Summe nett gemacht, aber 30$ Eintritt fanden wir dann doch ganz schön üppig.




das Fließband


Suchbild - irgendwo hier hat sich ein Pferd versteckt

Danach zu unserer heutigen Unterkunft. Diesmal probierten wir mal B&B aus – nein … nicht Bier & Bacardi – sondern Bed & Breakfast. Unsere Gastgeber bewohnten eine recht große Villa in, dem von uns deklarierten Nobelviertel, Leederville in Perth. 

Leederville

Leederville

Am Nachmittag unternahmen wir noch einen Spaziergang zum nah gelegenen See, Lake Monger, der von den Einheimischen als Naherholungsgebiet mit allerlei sportlicher Aktivität genutzt wird. Von dort aus wollten wir einen Supermarkt ansteuern, aber irgendwie wurden wir nicht fündig. Wir brachen dann die Irrwanderung ab.

Lake Monger

Black Swan

hmm ... der hat sich wohl verlaufen.

Zum Abendessen verschlug es uns ins Kneipenviertel in der Oxfordstreet. Die Wahl fiel auf einen Irish Pub. Wir hatten ein Platz draußen, es waren eine Menge Leute unterwegs – kurz die Stimmung war richtig gut.

Zum Abschluss des Tages ging es von dort aus zum Strand im Sir James Mitchell Park für eine Fotosession – Perth´s Skyline bei Nacht. Es waren auch hier noch erstaunlich viele Leute unterwegs.

Perth Skyline

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